Volltextsuche

Logo Lebenpur miniKISS

Seiteninhalt

Fachtag herzlich willkommen

Fachtag 09.03.2016 in Stutensee

Was risikieren unsere Kinder?

Neue Drogen - Neue Herausforderungen

 

 

Effekte der Prävention und der Behandlung:

Grafik Cannabispolitik 

 

 _______________________

VERANSTALTUNGEN


Fachtag „Neue Drogen - Neue Herausforderungen“ Was riskieren unsere Kinder? 

Am 09.03.2016 veranstaltet der Landkreis in Zusammenarbeit mit den Suchtverbänden und dem Polizeipräsidium Karlsruhe eine Tagung zum Thema "Neue Drogen, neue Herausforderungen - Cannabis, Legal Highs und Crystal Meth - Was riskieren unsere Kinder?"

Anmeldungen bitte bis 04.03.2016 an:
matthias.haug@landratsamt-karlsruhe.de

Fachtag Neue Drogen, neue Herausforderungen

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer.


14. Mai 2012 Preisverleihung in Stuttgart 

Den "Großen Präventionspreis 2012" erhielt die Initiative "Wegschauen ist keine Lösung" des Landkreises Karlsruhe.

     Grußwort der MinisterinPreisverleihung2

 

     


  

Großer Praeventionspreis 2012Preisverleihung2

Matthias Haug, Suchtbeauftragter, Knut Bühler, Erster Landesbeamter Landkreis Karlsruhe, Hanspeter Gaal, Kreisrat, Interfraktionelle Arbeitsgruppe des Kreistages, Jörg Biermann, DRK-Kreisverband Karlsruhe e. V.,  Kathrin Altpeter MdL, Sozialministerin, Andreas Wendlinger, Fachstelle Suchtberatung u. Behandlng des Baden-Württembergischen Landesvebandes für Prävention und Rehabilitation (bwlv)  (v. links)

 


Schulung zum Zertifizierungsprogramm für Vereine und Gruppen in der Jugendarbeit

Verein aktiv im Jugendschutz_klein.png

 







 

 

Sammeltermin für eine Vereinsschulung:


Samstag, 19.11.2016
in Karlsruhe
Fachstelle Sucht bwlv, (Baden-Württembergischer Landesverband)
Karlstraße 61, 76133 Karlsruhe
von 10:00 bis 14:30 Uhr

Ihre Anmeldung nimmt Frau Katz gerne entgegen. 

Frau Sybille Katz
Prävention und Öffentlichkeitsarbeit
Fachstelle Sucht bwlv,
Karlstraße 61
76133 Karlsruhe
Fon: 0721 / 352398-10
Fax: 0721 / 252398-99
E-Mail: sybille.katz@bw-lv.de 


Multis.JPG


















Das Landkreis-Projekt läuft unter der Rahmeninitiative „Wegschauen ist keine Lösung“ in enger Kooperation mit den Suchtberatungsstellen von AGJ (Ettlingen) und dem bwlv (Karlsruhe und Bruchsal). Es fördert Schülergruppen, die sich der Aufgabe verschrieben haben, sich an ihrer Schule aktiv für ein Leben ohne Sucht und Drogen einzusetzen.

Über 80 Schüler aus 7 Schulen sind zunächst an diesem Modellprojekt beteiligt. So auch die „Teamfighters“ der Käthe-Kollwitz-Schule aus Bruchsal – hier gehen die ausgebildeten Schüler auch in andere Schulen und halten Unterricht zu Themen rund um die Sucht oder die  „Multis“ der Beruflichen Schulen Bretten – diese führten eine Umfrage an der Schule zum Rauchen durch und gestalten Info-Stände an Gesundheitstagen und beziehen im Schulalltag Position.

Neu mit dabei waren die Geschwister-Scholl-Realschule aus Pfinztal, die Hans-Thoma-Schule aus Malsch, die Erich-Kästner-Realschule aus Stutensee-  Blankenloch und die Balthasar-Neumann-Schule I und II aus Bruchsal

Schülergruppe "Multis" Berufliche Schulen Bretten


Wie wirkt „Wegschauen ist keine Lösung"?

Wie gut ist Suchtprävention und Jugendschutz im Landkreis Karlsruhe tatsächlich aufgestellt? Seit Januar 2011 überprüft das renommierte Institut für Therapieforschung in München (IFT) die Effektivität der Initiative „Wegschauen ist keine Lösung“.

Alkohol-Auffaelligkeiten.png

Hintergrund: Das vergleichsweise gut strukturierte und ausdifferenzierte Programm des Landkreises Karlsruhe „Wegschauen ist keine Lösung“ hat bundesweit neugierig gemacht. Im Auftrag der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) wird nun von höchster Stelle ermittelt, ob im Landkreis Karlsruhe tatsächlich früh und genau hingeschaut wird, wenn es darum geht, Kinder und Jugendliche vor Suchtmittelmissbrauch zu schützen. Konkret finden 2011 Befragungen von Kindern, Eltern und all den Personen statt, die mit dem Thema im Kreisgebiet befasst sind. Es bleibt jedoch nicht bei einer reinen Einschätzung, sondern mit messbaren Daten und überprüfbaren Fakten werden erstmalig die Effekte in einer solchen Gebietskörperschaft wissenschaftlich ermittelt. Wir sind gespannt auf die Ergebnisse!

Zahlreich Städte und Gemeinden haben hierzu Pionierarbeit geleistet. Modellhafte Projekte, wirkungsvolle Komponenten für das Gesamtkonzept, pfiffige Ideen oder realitätsnahe Einzelmaßnahmen haben auf örtlicher Ebene dazu beigetragen, dass „Wegschauen ist keine Lösung“ mehr als ein netter Slogan ist und in vielen Kreiskommunen inzwischen gelebte Wirklichkeit ist. 

Tipps und Hilfen bei der Ausgestaltung kommunaler Präventionsstrukturen erhalten Interessierte auch bei den uns unterstützenden Verbänden. Fragen Sie nach bei:

AGJ
bwlv
Evang. Stadtmission  
Polizeipräsidium Karlsruhe  
Kümmerer
Elterninitiative eis

sowie bei den Kreiskommunen die sich besonders innovativ und nachhaltig an der Entwicklung beteiligen:
Bretten, Bruchsal, Graben-Neudorf, Malsch, Rheinstetten, Stutensee, Walzbachtal, Weingarten.



Kommunale Alkoholpolitik.JPG




















Der missbräuchliche Alkoholkonsum von jungen Menschen stellt für unsere Gesellschaft eine wachsende Herausforderung dar und scheint sich zu einem hartnäckigen Problem zu entwickeln. Auch der Landkreis Karlsruhe bleibt hiervon nicht verschont.

Europäische Studien belegen, dass Städte und Gemeinden in der Alkoholprävention durchaus effektiv und effizient handeln können. Auch wir versprechen uns durch ortsbezogene Strategien Erfolge.

Vor diesem Hintergrund fand diese Fachveranstaltung - unter Federführung der Mitgliedern der Interfraktionellen Arbeitsgruppe des Kreistages - statt. Die Veranstaltung richtete sich daher in erster Linie an die Gemeinderätinnen und Gemeinderäte. Ihnen kommt eine wichtige Schlüsselrolle bei der Ausgestaltung ortsbezogener Präventionsstrategien zu.

02.02.2010
Veranstaltung im Landratsamt Karlsruhe
"Gemeinden handeln - für eine lokale Alkoholpolitik" (Konzept)
05.03.2010
Veranstaltung im Landratsamt Karlsruhe
"Suchtprävention auf Augenhöhe" - Auftakt  (Konzept)

Es waren die positiven Erfahrungen der „Teamfighter“ aus Bruchsal oder der „Multis“ aus Bretten die letztlich zu der Auftaktveranstaltung „Suchtprävention auf Augenhöhe“ im Landratsamtes Karlsruhe am 05. März 2010 führten.

06.05.2009
Veranstaltung am 06.05.2008 
"Alkoholpolitik - Kommunen Handeln"
  

Flyer Alkoholpolitik Kommunen handeln

Kommunale Alkoholpolitik/RADIX

22.10.2009
Initiative „Wegschauen ist keine Lösung“ (ppt) vorgestellt bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in Köln
(Präsentation)